Bei Tetraplegikern ist das Rückenmark im Halsbereich geschädigt. So sind nicht nur die Beine gelähmt, sondern auch die Arme und Hände betroffen mit entsprechender Beeinträchtigung der Selbstständigkeit. Es wird unterschieden zwischen kompletter und inkompletter Tetraplegie, wobei letztere eine noch teilweise motorische und sensible Kontrolle auch unterhalb des Lähmungsniveaus ermöglicht.