Eine Querschnittlähmung ist die Folge von verletzungs- und krankheitsbedingten Schädigungen des Rückenmarks, das zusammen mit dem Gehirn das zentrale Nervensystem (ZNS) bildet. Die Lähmung ist je nach Schädigungsgrad unterschiedlich ausgeprägt. Grundsätzlich wird unterschieden zwischen Paraplegie und Tetraplegie.